Baugeschichte


Die Baugeschichte unserer Pfarrei seit ca. 1850

Ab ca. 1850 – Diskussionen über eine neue Kirche in Altenmittlau

1879 – Beschluss der politischen Gemeinde zu einer Baulastverpflichtung für ein Kirchengebäude

1898 – Heftiger Disput in Altenmittlau über die Standortfrage einer Kirche

9.November.1899 – Erteilung der Baugenehmigung für eine neue Kirche

1899 – Ankauf der Baugrundstücke abgeschlossen

1899 – Auftrag an Architekt Stephan Simon aus Frankfurt zum Bau einer Kirche Kosten für den Neubau ca. 60.000 Goldmark, zusätzliche Finanzierung durch Schenkungen, Spenden und Eigenleistungen

29. April 1900 – Grundsteinlegung

23. September 1902 – Einweihung der Kirche

1902 – Einbau von sechs Glocken in den Kirchturm

31. März 1904 – Gründung einer eigenen Pfarrei Altenmittlau

1905 – Einbau einer pneumatischen Orgel der Firma Wilhelm Ratzmann

1917 – Abgabe von vier Glocken und der Orgelprospektpfeifen als Rohstoff für die Rüstungsindustrie

1920 – Wiederbeschaffung von zwei neuen Glocken

1920 – Pläne für eine eventuelle Innenausmalung der Kirche

1927 – Zwei weitere Glocken werden wieder eingebaut

1935 – Innenrenovierung der Kirche

1940 – Abgabe von fünf Glocken als Rohstoff für die Rüstungsindustrie

30. März 1945 – Karfreitag – große Schäden an der Kirche durch Granatbeschuss von anrückenden Panzern

1948 – Fünf neue Glocken werden wieder eingebaut

1949-1952 – Sanierung und Renovierung der Kirche

1952 – 50-jähriges Kirchenjubiläum der St. Markus-Kirche

1959 – Einbau von Elektro-Heizgeräten

1966 – Erweiterungspläne zu einer Kreuzkirche (nicht verwirklicht)

1967 – Bau der neuen Sakristei

1969 – Neues Dach auf Kirchenschiff, Eindeckung mit Eternit-Schiefer

1969 – Abbau von Kommunionbank, Kanzel und Seitenaltären

1971-1973 – Förderkreis St. Markus sammelt 160 000 DM für Kirchenrenovierung

1971 – Sanierung des Kirchturms

1972 – Neuer Außenanstrich

1973-1974 – Innenrenovierung und Einbau einer Fußbodenheizung

1973 – Elektrifizierung der pneumatischen Ratzmann-Orgel

1974 – Einweihung des neuen Zelebrationsaltares

1977 – Neugestaltung der Außenanlage

1994 – Abnahme des Turmkreuzes und des Wetterhahns wegen Schieflage

1998-2000 – Sanierung und Außenrenovierung, Stabilisierung des Kirchendaches, neues Gebälk an der Turmspitze, Eindeckung mit Naturschiefer, Neuanstrich

2001-2002 – Innenrenovierung, Erneuerung der Elektro-Installation, Neuanstrich, Strahler für Außenbeleuchtung der Kirche

2002 – Umgestaltung des Zelebrationsaltares,
Restaurierung und Rückbau der Ratzmann-Orgel (Rekonstruktion der pneumatischen Traktur)

2002 – Festlichkeiten zum 100-jährigen Jubiläum der St. Markus-Kirche