KFD


KFD Altenmittlau

Auf Anregung des Dekanatspräsens Pfarrer Hans Höfler hat sich im Jahre 1988 aus dem Mütterverein die Kfd St. Markus  Altenmittlau mit 40 Mitgliedern gebildet.

Informative Vorträge, Gottesdienste, Andachten, Bibelkurse, Wallfahrten, Besinnungstage, Ausflüge, sowie Verkauf von Trans-Fair-Produkten am ersten Wochenende im Monat nach dem Gottesdienst, Sammlung für das Müttergenesungswerk und gesellige Veranstaltungen gestalten das vielfältige Programm der Kfd mit ihren jetzt 63 Mitgliedern.

Der Führungskreis besteht zur Zeit aus:
Waltraud Betz
Edith Bilz
Margaretha Noll
Helga von Rhein
Rosel Wegstein

Die Kfd Altenmittlau versucht die Zielsetzung des Verbandes- als katholischer Frauenverband eine kraftvolle Gemeinschaft -eine starke Partnerin in Kirche und Gesellschaft- ein Frauenort in der Kirche offen für Suchende und Fragende, zu vermitteln.

Wir machen die bewegende Kraft des Glaubens erlebbar.

Wir schaffen Raum, Begabungen zu entdecken und weiterzuentwickeln.

Wir stärken Frauen in ihrer Einzigartigkeit und ihren jeweiligen Lebenssituationen.

Wir engagieren uns für gerechte, gewaltfreie und nachhaltige Lebens- und Arbeitsbedingungen in der Einen Welt.

Wir handeln ökumenisch und lernen mit Frauen anderer Religionen.

Wir fördern das Miteinander der Generationen.

Das erste Dokument der Vereinsgeschichte ist ein Brief von Curatus Bargon aus Altenmittlau an das Bischöfliche Ordinariat in Regensburg von 1899.  Darin wird bestätigt, dass ein Verein „Christlicher Mütter“ besteht und eine Aggregatikonsurkunde übersandt wurde.

Ein weiteres Protokoll von 1949 weist aus, dass sich auf Anregung von Pfarrer Dr. Abel ein Frauen- und Mütterkreis gebildet hat, der sich in der schweren Nachkriegszeit besonders den Belangen der Frauen annahm.Regelmäßige gemeinsame Messen, Vorträge, Andachten und Fragen über Glaube und Erziehung, sowie Theaterspiele und Ausflüge waren Programmpunkte des Vereins.

Die Vorsitzenden des Müttervereins in diesen Jahren waren:
Franziska Biba
Klara Höfler
Therese Zwergel

1958 zählte der Verein 180 Mitglieder, aus dem die sehr aktive Missionsnähgemeinschaft hervorgegangen ist.