Erstkommunion 23.04.2017


Blumen in Gottes Garten

„Wir sind Kinder in Gottes Garten“, so lautete das Motto der diesjährigen Erstkommunion. Nach einer intensiven, aber auch sehr schönen Zeit der Vorbereitung, war es am 23.4.2017 endlich soweit, 8 Kinder aus Bernbach und 14 aus Altenmittlau empfingen zum ersten Mal den Leib Christi im Rahmen eines fröhlichen Festgottesdienstes.

Die Katecheten Anja Neis, Elke Rieth, Isolde Ritzel und Daniel Adam sowie Nicole Klöckner, Steffi Machenheimer, Karin Locca und Simone Weatherly haben die Kinder in den wöchentlichen Kommunionstunden gut vorbereitet, so dass die Kinder viel über Jesus, Gott, unseren Glauben und die Kirche erfahren haben. Festes Ritual dabei war das Singen des Motto-Liedes „In Gottes Garten“ und das Entzünden der selbst gestalteten Gruppenkerze.

Die Wochen vor der Kommunion waren dann geprägt von der Mitfeier der Kar- und Ostertage und den Proben für den Kommuniongottesdienst. Erstmals waren alle Kommunionkinder und deren Familien in der Woche vor der Kommunion zu einer Bußandacht eingeladen, was großen Anklang fand. „Uns war es wichtig, dass die Kinder beide Formen, sowohl das Bußsakrament als auch eine Bußandacht kennenlernen, außerdem wollten wir auch die Eltern und Familien einbinden“, so Alexandra Pinkert, die zusammen mit Pfarrer Kasaija für die Erstkommunionvorbereitung verantwortlich ist.

„Ich hoffe, der Erstkommuniontag wird den Kindern und ihren Familien in guter Erinnerung bleiben“, so Pinkert.

Im Dankgottesdienst am Montag durften die Kinder noch einmal ihre Freundschaft mit Jesus in der Hostie stärken. Und es blieb sehr viel Zeit für Dankesworte. „Ich möchte mich bei allen bedanken, die an der Vorbereitung unserer Erstkommunionkindern aktiv beteiligt waren“, so Pfarrer Kasaija. „Besonders schön war, dass viele Eltern, nicht nur die Katechetinnen beteiligt waren, so dass die Arbeit gut verteilt wurde und es für keinen zu stressig war“,, so Pinkert.

Außerdem überreichten die Kinder einen Teil der diesjährigen Elternspende an Herrn Pfarrer Kasaija, damit der Bau der Krankenstation in Uganda vorwärts gehen kann.
„Wir sind aber nicht am Ziel unseres Glaubenslebens angekommen, sondern haben nur eine wichtige Etappe erreicht.“ So hofft sie natürlich, dass die Kinder auch weiterhin blühende Blumen in Gottes Garten bleiben.