Katholische Kirchengemeinde
St. Markus Altenmittlau

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Gottesdienstzeiten im Pastoralverbund

Am Dienstag 4. Oktober 2016 findet der Einkehrtag nach Dietershausen statt
Abfahrt ist um 10.00 Uhr.
Referent: Stadtpfarrer Stefan Buß, Thema zum Jahr der Barmherzigkeit:
„An Grenzen wachsen.“
 Je nach Teilnehmerzahl beträgt der Preis 32,00 € bis € 36,00 €.
Anmeldungen bitte bis zum 26.9. bei Silvia Paulson, Tel. 1572

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
die Hauptlast der Unterbringung, Versorgung und Integration der Flüchtlinge liegt bei den Kommunen und deren Bürgerinnen und Bürgern.
Auf der Webseite der Caritas finden Sie Informationen über die Migrationsdienste.

 

caritas Migrationsdienste

 

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2016_Das-Heilige-Jahr-der-Barmherzigkeit

Das Thema der Barmherzigkeit liegt Papst Franziskus besonders am Herzen. Auch das von ihm ausgerufene außerordentliche Heilige Jahr soll sich in besonderer Weise mit der Barmherzigkeit beschäftigen. Die Barmherzigkeit soll während des Heiligen Jahres wieder neu in das Bewusstsein der Gläubigen gerückt werden. Dazu schreibt der Papst in der Ankündigungsbulle zum Heiligen Jahr: „Es gibt Augenblicke, in denen wir aufgerufen sind, in ganz besonderer Weise den Blick auf die Barmherzigkeit zu richten.

Papst Franziskus hat am 13. März 2015 im Petersdom ein außerordentliches Heiliges Jahr angekündigt. Die Tradition des Heiligen Jahres geht auf eine hebräische Tradition zurück. Das „Jubeljahr“ oder „Jubiläum” war ein besonderes Heiliges Jahr, das alle 50 Jahre begangen wurde. Das „Jubeljahr“ sollte die Gleichheit zwischen allen Söhnen und Töchtern Israels wiederherstellen, indem es den Sippen, die ihren Besitz und sogar die persönliche Freiheit verloren hatten, neue Möglichkeiten eröffnete. Die Reichen hingegen erinnerte das Jubeljahr daran, dass die Zeit gekommen war, wo die israelitischen Sklaven, die ihnen wieder gleich geworden sind, ihre Rechte würden einfordern können. „Nach dem Gesetz Israels bestand die Gerechtigkeit vor allem in der Beschützung der Schwachen”
(Papst Johannes Paul II. in Tertio Millennio Adveniente 13).

In der katholischen Kirche griff Papst Bonifatius VIII. 1300 die Tradition des Jubiläums wieder auf. Ursprünglich sollte es alle hundert Jahre gefeiert werden. 1475 legte man jedoch einen Rhythmus von 25 Jahren fest. Dieser sollte es jeder Generation ermöglichen, zumindest ein Jubiläumsjahr zu erleben. Ein außerordentliches Jubiläum steht im Zusammenhang mit besonderen Anlässen und findet außerhalb des festen Rhythmus statt. Bis heute wurde insgesamt 26 Mal ein ordentliches Heiliges Jahr gefeiert.
Das letzte war das große Jubiläum im Jahr 2000.

Der Brauch, außerordentliche Jubiläen auszurufen, geht auf das 16. Jahrhundert zurück. Im vergangenen Jahrhundert geschah dies zweimal: 1933 feierte Pius XI. den 1900. Jahrestag der Erlösung und 1983 – 50 Jahre später – erinnerte der hl. Papst Johannes Paul II. an die 1950 Jahre, die seit der Kreuzigung Christi vergangen waren. Die katholische Kirche hat dem hebräischen Jubeljahr eine mehr geistliche Bedeutung gegeben. Sie besteht in einer umfassenden Vergebung und der Einladung, die Beziehung mit Gott und den Mitmenschen zu erneuern. Damit ist ein Heiliges Jahr stets ein Anlass zur Vertiefung des Glaubens und zu einem erneuerten Lebenszeugnis aus dem Glauben.

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Liebe Gemeindemitglieder, Kindergärten und Schulen leisten einen sehr großen und wichtigen Beitrag
zur Integration von Kindern mit Migrationshintergrund und auch deren Eltern.

Eine gelingende Kommunikation bietet dafür die beste Grundlage. Leider verfügen viele Migranten/Migrantinnen und deren Kinder am Anfang ihres Deutschlandaufenthaltes nur über geringe Deutschkenntnisse. Gespräche mit ihnen sind daher oftmals nicht sehr einfach.
Um solche Integrationsbarrieren zu überwinden suchen wir Sie. Gemeindemitglieder,
mit der Muttersprache spanisch, serbisch, polnisch, persisch etc.

Sie würden den Kindergärten in Altenmittlau und Bernbach qualifizierte Unterstütung durch muttersprachliche Dolmetscherfunktion bieten.
Sie unterstützen beispielsweise die Eltern bei Elterngesprächen, übersetzen zudem kürzere Texte, wie Einladungen, Elternbriefe oder Flyer.
Sollten Sie sich angesprochen fühlen, melden Sie sich bei Frau Michaela Gehring in Altenmittlau, Tel.: 06055 – 2138
oder Frau Claudia Reuter in Bernbach, Tel.: 06055 – 2041.

Das war in der letzten Zeit los ...

Kinderkirche am 17. September 2016 in Sankt Markus Altenmittlau
Gut, dass wir verschieden sind In der Kinderkirche feierten und beteten wir gemeinsam. Dabei dachten wir an Jesus.
In unserer heutigen Geschichte hörten wir, wie sich verschiedene Früchte, die in einem Obstkorb zusammen lagen unterhielten. Dabei waren sich die Banane, die Traube, der Apfel, die Apfelsine und die Nektarine schnell einig und äußerten sich über die Kiwi, die sie als merkwürdiges, ungepflegt aussehendes Gebilde bezeichneten, sehr misstrauisch. Am Ende merkten sie aber, welch toller Kerl die Kiwi ist und dass sie nur alle zusammen einen richtig leckeren Obstsalat machen können.
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Jugendgottesdienst „Licht sein“
Zu einem Jugendgottesdienst zum Johannisfeuer unter dem Motto „Licht sein“ waren die diesjährigen Firmbewerber von Altenmittlau und Bernbach am 25.06.2016 eingeladen. Vorbereitet und gestaltet wurde der Gottesdienst von einer Gruppe Jugendlicher und Katecheten sowie Pfarrer Kasaija. Auch in Dunkelheit ist Gott bei uns. Damit ist nicht nur die äußere Dunkelheit gemeint. Wenn es bei uns- in uns dunkel ist, dann dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott für uns Licht sein will. Wir setzen damit, als Christen, ein Zeichen gegen alle Dunkelheit der Welt. Und wie ein Feuer sich ausbreitet und anderes ansteckt, so können auch wir für Andere Licht sein.
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